Mond-Yoga
     
  “Jeder von uns ist ein Gott. Jeder von uns ist allwissend.
Wir müssen lediglich unser Bewusstsein öffnen, um unserer eigenen Weisheit zu lauschen“
(Buddha)

In Europa verbinden wir den Begriff Yoga meistens mit Körper- und Atemübungen des sogenannten Hatha – Yoga. Tatsächlich setzt sich Hatha – Yoga aber aus einem achtstufigen Pfad zusammen, der die Asanas (Körperübungen) und die Pranayamas (Atemübungen) ebenso beinhaltet, wie Dhyana (Meditationen).

Yoga ist keine Religion und unabhängig von Gesinnung und Weltanschauung. Es macht uns unser Dasein inmitten unserer Umwelt bewusst und dadurch bietet es uns die Möglichkeit zu unserer eigenen Spiritualität zu finden.

Regelmäßiges Üben verbessert die Körperhaltung, die Durchblutung, löst Spannungen und Verspannungen von Geist und Körper, bringt Energie zum Fließen und fördert die Atmung.
  Mein Yoga
Vor ein paar Jahren habe ich aus Neugierde an einem Ashtanga Yoga Kurs (eine Power Variante) teilgenommen, um mich körperlich fit zu halten. Damit war mein Interesse geweckt und ich beschloß, mich näher mit Yoga auseinanderzusetzen und eine Ausbildung zur Diplom Yogalehrerin zu machen.

Aufgrund meiner Schwangerschaften habe ich mich immer mehr für die ruhigere Yoga Variante, das Hatha-Yoga interessiert und dieses auch während der Schwangerschaften ausgeübt.
Es hat mir unheimlich gut getan, durch die Yoga Einheiten immer wieder zur Ruhe zu kommen, meine Mitte zu finden, mich auf mein Baby zu konzentrieren und mich auch während der 9 Schwangerschaftsmonate weiterhin fit zu halten.

Ich möchte meine positiven Erfahrungen in dieser für jede Mutter so besonderen Zeit gerne an Euch weitergeben und freue mich auch nach der Geburt Euch, Eure Babys und Eure Kinder auf Eurem weiteren Yoga Weg begleiten zu dürfen!